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Umzüge

Ich werde in den nächsten Jahren unter gar keinen Umständen wieder umziehen, wir wohnen schon einen Monat hier und immer noch gibt es Kartons mit diesem unglaublichen Kleinmist, der nirgendwo hinpasst. Ich kann es nicht mehr sehen.

 Die Katzen haben den Umzug fulminant gut überstanden, man randalierte am Umzugstag bereits im neuen Schlafzimmer und verlangte nac h Besichtigung des Palastes. Wir haben sie dann auch so bald es ging gelassen. Die neuen Burgen wurden in Beschlag genommen und sehr schnell haben sie auch gemerkt, dass sie richtig flitzen können und es hier einen Rundparcours gibt.

Jetzt muss noch mein Klavier wieder gestimmt werden und eine meiner Harfen neu besaitet, dann sind zumindest diese Nebenarbeiten auch weg. Nun ja, mal abgesehen von der fehlenden Esszimmerlampe... *roll*

4.5.10 11:45


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Neuer Palast

Ende März werden wir alle in den neuen Palast nach Schwelm ziehen. Gestern haben wir das Schlafzimmer gestrichen, den ganzen Tag waren wir deswegen weg. King Jerry not amused, kann man sich vorstellen.

 Heute sind wir ziemlich kaputt. Hilft aber nichts, wir müssen nochmal ran, die letzten Krepps abmachen und aufräumen. Sonst denken die armen Menschen, die nächste Woche unseren Fußboden legen, wer haust denn hier??

7.2.10 12:32


Zuhause für Janni und Mimi

Unsere beiden FIV Pflegis sind noch vor Weihnachten in ihre neuen Zuhause umgezogen.

Während Janni schon recht glücklich ist, werden wir bei Mimi erst noch sehen, ob sie klarkommt.

 

Auf jeden Fall freuen wir uns für die beiden Nasen.

7.2.10 12:30


Aber bitte mit Sahne

Immer wenn es kälter wird, vollzieht sich im Palast zu Wuppertal das gleiche Ritual. Der Hofnarr beginnt mit der Zubereitung eines Kakaos, selbstredend mit Sahnehaube. Sobald er die Sprühsahneflasche dem Kühlschrank entnimmt, beginnt er laute Geräusche zu machen (die er immer mal wieder im Brustton der Überzeugung als Gesang tituliert, was allerdings keineswegs bewiesen ist, dass es sich dabei um selbigen handelt), um das unvermeidliche Plopp des Deckels zu übertönen und anschließend das zischende, mitunter leicht blubbernde Geräusch der austretenden Sahne.

Dummerweise sind die Hoheiten mit durchaus feinen Ohren ausgestattet, die umso besser funktionieren, je mehr es sich um Geräusche handelt, die in einem unmittelbaren Zusammenhang zur Nahrungsaufnahme stehen. Deswegen nutzt auch die Kak(a)ophonie von Sprachlauten nicht zu dem erhofften Zweck, stattdessen rennen vier Antennen aus allen möglichen Winkeln zur Küche und betonen mit großen Kulleraugen die Möglichkeit ihres baldigen, durch massives Hungern herbeigeführtes Ableben, was nur noch durch eine prompte Spende an Sprühsahne aufgehalten werden kann.

Natürlich kommt ein eifriger Hofnarr dem Flehen nach. Ist ja klar. Was auch sonst?!

2.12.09 21:20


Weihnachtswunder für Notnasen??!!

Weihnachtswunder für Janosch und Mimi?

Diese zwei armen Notnasen suchen dringend ein Zuhause und hoffen nun auf ihr eigenes kleines Weihnachtswunder.


http://img340.imageshack.us/img340/6605/dscf2456.jpg

Janosch, ca. Ende 2006 geboren, FIV positiv, sitzt seit Anfang 2008 in der Pflegestelle und nicht ein Mensch hat sich bisher für ihn interessiert. Janosch ist ein lieber Kerl, der sich sehnlichst einen Schmuseplatz wünscht, er liebt nichts so sehr wie kuscheln.
Er könnte zu einem anderen FIV positiven Kater dazu, mit Mädchen versteht er sich nicht so gut.
Seine Vorbesitzer haben sich vermutlich des stattlichen Katers entledigt und ihn auf die Strasse gesetzt. Er war auf sich allein gestellt, bis ihn ein lieber Mensch aufgelesen hat.

Janosch ist kastriert, benötigt gutes Futter und wenige Medikamente, die zudem sehr preiswert sind. Er sucht ein Zuhause in Wohnungshaltung.

Wo ist der Weihnachtsengel, der Janni ein Zuhause für immer schenkt?

 

http://img185.imageshack.us/img185/2864/mimiline217.jpg

Mimi, wir schätzen sie auf ca. 8 – 10 Jahre, ist ebenfalls FIV positiv. Sie wurde von einem Auto angefahren und erlitt einen schweren Beckenbruch. Der Fahrer hat sie einfach sich selbst überlassen, schreiend vor Schmerzen flüchtete sie sich in einen Garten und „kroch“ zum Glück einer Tierheilpraktikerin in die Arme, die sich ihrer annahm.
Nach einer großen Operation geht es ihr nun wieder gut, wenn, ja wenn da nicht das Problem wäre, dass keiner sie haben will.

Mimi ist wie Janosch eine Schmusebacke, möchte sehr gerne kuscheln und es gemütlich haben. Sie ist sehr lieb und umgänglich, eine absolute Schnuckelmaus. Auch sie braucht preiswerte Medikamente, mit ihrem Futter ist sie nicht wählerisch.

Mimi wünscht sich zu Weihnachten ein Zuhause. Liebe Menschen, gerne auch nette Hunde dabei, gerne Wohnungshaltung. Mimi ist natürlich kastriert.

Ob der Weihnachtsmann auch den Herzenswunsch eines Kätzchens erfüllt?

 

Falls diese Weihnachtswünsche einen Engel erreichen, der sie erfüllen kann, dann soll sich der Engel bitte bei der Tierhilfe Pfotenhoffnung melden: pfotenhoffnung@arcor.de  http://www.tierhilfe-pfotenhoffnung.de

1.12.09 15:56


Apassionata

Heute Abend lädt mein Schatz mich zur Apassionata Show ein. Wir waren schon einmal dort und es ist wirklich superschön gewesen.

Freue mich riesig darauf. Vorher drehe ich allerdings im Stall noch eine Runde mit Raudi.

 

Nachtrag: es war wirklich schön, auch wenn es hätte länger sein können... und die Sitze in Dortmund sind richtig unbequem. Kann mich noch gar nicht entscheiden, was ich am Schönsten finde..

28.11.09 13:50


Taxi

Da Puccinis Zimmer an einer Wand eine neue Tapete bekommen soll, habe ich heute den Aktenschrank abgerückt und den Rollcontainer rausgefahren, während Nini und Nani im Zimmer herumwuselten. Ich staubsaugte kurz unter dem Schreibtisch, sammelte das versteckte Spielzeug auf und schob dann mit dem Container los. Dauernd kamen mir dabei die Schubladen entgegen, aber da dieses merkwürdige Möbel immer mal wieder solche Anwandlungen hat, habe ich diese wie von Geisterhand bewegten Schubladen einfach ignoriert. Puccini schaute ein wenig erstaunt hinter mir her, als ich das Zimmer schiebenderweise verließ und die Tür schloss.
Ich schob den Container zunächst mitten ins Wohnzimmer, er musste einfach aus dem Weg. Als ich gerade die Schubladen schließen wollte, kroch Nani aus der untersten heraus und verschwand eleganten Schrittes gen Flur. Und ich stand da, im Wohnzimmer und starrte abwechselnd Nani und die Schubladen an.
22.11.09 19:01


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